Herzlich Willkommen

Ich bin Ihr CDU-Kandidat für den Bonner Wahlkreis 29, der das Bonner Zentrum, den Bonner Norden und Bonns Sonnenseite, den Stadtbezirk Beuel, umfasst.

„Politikgestaltung ist Vertrauenssache“ – war mein Motto und Leitspruch in den letzten Jahren, in denen ich durch ihr Vertrauen seit 1999 bereits viermal direkt in den Stadtrat und dreimal in die Bezirksvertretung gewählt worden bin. Seit einigen Jahren bin ich Vorsitzender des städtischen Wirtschaftsausschusses und seit 2014 Bürgermeister des Stadtbezirkes Beuel.

Meine langjährigen Erfahrungen aus diesen Funktionen möchte ich nun in die Landespolitik einfließen lassen - ohne dabei meine kommunalpolitischen "Wurzeln" aufzugeben.
Wichtig ist für mich, den unmittelbaren Kontakt mit Ihnen zu pflegen. Als starker Vertreter Bonns möchte ich diese bewährte Verbindung auf Landesebene für die kommenden Aufgaben nutzen. Hierfür setze ich weiterhin auf ihre Unterstützung!

Guido Déus
Ihr Landtagskandidat für Bonn-Zentrum, Bonn-Nord und Beuel
Unsere Rheinaue soll ein Ort für Familien und Freizeit bleiben
CDU-Politiker reagieren auf Pläne der Bezirksregierung mit Unverständnis

16. Februar 2017

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| Die beiden CDU-Landtagskandidaten Guido Déus und Christos Katzidis haben kein Verständnis dafür, dass die Kölner Bezirksregierung das ehemalige Bundesgartenschau-Gelände unter Denkmalschutz stellen will: „Natürlich ist das ein Beispiel großer Gartenarchitektur. Aber die Rheinaue ist primär ein vitaler Treffpunkt für Familien, Musik- und Festivalfreunde, für Rad- und Skateboardfahrer, für Menschen, die keinen Garten oder Balkon haben und die Rheinaue zum Grillen nutzen wollen. Das alles würde eingeschränkt werden. Deswegen muss die Rheinaue mit ihrem jetzigen Charakter so bleiben wie sie ist.“

Vor allem aber könnte das gerade wieder aufblühende Konzertleben in Bonn einen herben Rückschlag erleiden. Auch nur die kleinste Beeinträchtigung will Guido Déus da nicht hinnehmen: "Endlich haben wir wieder einen richtig guten Veranstaltungsort für Bonn gefunden. Mit tollen Konzerten, die von vielen Bonnern besucht werden. Wenn die Rheinaue zum Denkmal wird, müssen wir jedes Mal bei der Regierungspräsidentin um Erlaubnis fragen. Das wäre für das Leben in unserer Stadt fatal.“ Christos Katzidis ergänzt: "Der Mensch und das Zusammenleben muss im Mittelpunkt des staatlichen Handelns stehen und nicht primär der Denkmalschutz. Ein Denkmalschutz in der Rheinaue würde ihren Flair nachhaltig beeinträchtigen und die Lebensqualität in Bonn verschlechtern".
Beethovens Erbe auch in der Musikschule weitertragen
Guido Déus übergibt Spende der CDU-Fraktion an den Förderverein der Bonner Musikschule

15. Februar 2017

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| Guido Déus, Beueler Bezirksbürgermeister und Landtagskandidat der CDU, und Irene Kuron, stellvertretende Vorsitzende der Frauen Union Bonn, übergaben dem neuen Vorsitzenden des Fördervereins der Musikschule Bonn, Dr. Benedikt Holtbernd, eine Spende der CDU-Fraktion in Höhe von 250 EURO.
Bereits 2015 hatte die CDU-Fraktion eine CD-Aufnahme der Bigband der Musikschule finanziell unterstützt sowie 2016 die Fahrt der Bigband und des Schlagzeugensembles zum Europäischen Musikfestival in Bilbao.
Mit über 4.500 Schülerinnen und Schülern sowie mehr als 100 Ensembles leistet die Musikschule Bonn einen großen Beitrag zur musikalischen Bildung. Wissenschaftlich belegt ist mittlerweile, dass gemeinsames Musizieren nicht nur Spaß macht, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit fördert, was den allgemeinen schulischen Leistungen zu gute kommt, und bei der Gewaltprävention eingesetzt wird.
Nur ein Umzug sichert Beueler Realschule auf Dauer
Trotz anstehendem Bürgerbegehren: Bezirksbürgermeister bleibt bei seiner Überzeugung

13. Februar 2017

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| Nach Viktoriakarree und Kurfürstenbad steht nun das dritte Bonner Bürgerbegehren bevor: Diesmal geht es um die Realschule Beuel.
Bezirksbürgermeister Guido Déus, der auch Landtagskandidat der Bonner CDU ist: "Natürlich ist es schwierig, eine etablierte, in die örtlichen Strukturen eingebundene und gut funktionierende Schule zu verlagern. Dennoch muss es sein. Dafür gibt es Sachargumente, die das erst einmal vorherrschende „Bauchgefühl“ einfach übertreffen müssen. Ich hoffe, das wird die Mehrheit unserer Bürgerinnen und Bürger auch so sehen."
(c) Andreas Niessner | Bonn