CDU-Ratsfraktion begrüßt Sauberkeitsoffensive der Stadt Bonn

19. Dezember 2018

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| Saubere Straßen und Plätze sind die Visitenkarte unserer schönen Stadt. In einer sauberen Stadt fühlen sich Menschen wohl, sicher und halten sich gerne auf. Somit trägt Sauberkeit nicht nur zur Aufenthaltsqualität bei, sondern auch zur Förderung des Einzelhandels und des Tourismus. Weiter wirkt sich Sauberkeit auch positiv auf das allgemeine Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger aus.

Die bereits seit Jahren von der CDU geforderte Verbesserung der Sauberkeit wird Oberbürgermeister Ashok Sridharan nunmehr in mehreren Schritten umsetzen. Erste Maßnahmen der städtischen Sauberkeitsoffensive stellte er in einer Pressekonferenz vor. Dabei soll u.a. als Einstieg stärker als bisher das Umweltbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger in den Vordergrund gestellt werden.

In einem ersten Schritt sollen mit verstärkten Kontrollen des Ordnungsaußendienstes „Müllsünder“ zunächst in einer Übergangsphase (4- 6 Wochen) angesprochen und mit einer symbolischen „Gelben Karte“ auf ihr Fehlverhalten aufmerksam gemacht werden. Davon erhofft sich die Stadt eine Schärfung des Umweltbewusstseins und damit auch einen nachhaltigen spürbaren Rückgang der Verschmutzungen in der Stadt. Nach dieser Übergangsphase werden dann auch spürbare Ordnungsgelder (zum Beispiel beim Wegwerfen von Zigarettenkippen, Ausspucken von Kaugummis oder auch das Hinterlassen von Hundekot) verhängt.
Trauer um Bärbel Richter

16. September 2018

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| Über den plötzlichen Tod der SPD-Fraktionsvorsitzenden im Bonner Stadtrat zeigt sich der Kreisvorsitzende der Bonner CDU Christos Katzidis MdL tief betroffen:

„Die Nachricht vom Tod Bärbel Richters erfüllt mich mit großer Trauer. Meine Gedanken sind jetzt bei Ihrer Frau Hillevi Burmester und ihrer Familie.

Bärbel Richter war als Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten im Bonner Stadtrat immer ein verlässlicher Ansprechpartner für die Bonner CDU und mich persönlich. Auch wenn wir in der Sache oft hart gerungen haben, war der persönliche Umgang stets fair und das gegebene Wort galt. Insbesondere in Sachen Friesdorfer Freibad haben wir oft miteinander gesprochen und uns ausgetauscht. Aber auch in anderen Angelegenheiten.

Mit dem Tod Bärbel Richters verliert der Bonner Stadtrat eine leidenschaftliche und redegewandte Stadtverordnete. Ich bin entsetzt über den plötzlichen Tod und wünsche Ihrer Frau und der Familie in dieser schwierigen Phase Kraft.“
Gute Argumente für das neue Schwimmbad im Wasserland

10. Juli 2018
Neues Bad in Dottendorf: Ratskoalition wirft Badgegnern Irreführung vor

10. Juli 2018

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| Nur mit dem neuen Wasserlandbad in Dottendorf wird die Sanierung des Hardtbergbades und der Beueler Bütt durchgeführt. Der Standort Frankenbad erhält nur so eine tragfähige und nachhaltige Zukunft. Ein Baustopp des Wasserlandbades führt dazu, dass die unendlichen Diskussionen um die Frage welche Bäder saniert werden von Neuem beginnen wird. Ein Baustopp bedeutet ebenfalls nicht, dass Bonn dann vier ‚Stadtteilbäder‘ bekommt.

„Mit Un- und Halbwahrheiten sowie geschmacklosen Aktionen in den sozialen Medien verüben die Initiativen und die SPD gegen den Badneubau gezielte Desinformation der Wahlberichtigten im derzeit laufenden Bürgerentscheid. Wider besseren Wissens wird beispielsweise die unwahre Behauptung aufgeworfen, Stadtverwaltung und Ratsmehrheit wollten statt der Sanierung der beiden Bäder im Hardtberg und in Beuel nur in das neue Wasserlandbad investieren. Hier wird vorsätzlich Irreführung der Wahlberechtigten betrieben, um sie zu manipulieren und den Neubau zu verhindern. Der Stadtrat hat am 22.09.2016 den Beschluss gefasst, die Beueler Bütt und das Hardtbergbad zu sanieren. Bonn wird in Zukunft mit dem Neubau auch weiterhin 14 Schwimmbäder haben,“ so die gemeinsame Erklärung der Fraktionsvorsitzenden.
CDU, GRÜNE & FDP mit Kampagnenstart zum Bürgerentscheid!
Jamaika-Koalition wirbt für das neue Bad in Bonn!

21. Juni 2018

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| Die heiße Phase des Bürgerentscheids mit der Fragestellung „Soll der Neubau eines Schwimmbades in Bonn-Dottendorf gestoppt werden?“ beginnt in wenigen Tagen mit dem Versand der Abstimmungsunterlagen durch die Stadt Bonn an alle wahlberechtigten Bonner Bürgerinnen und Bürger.

CDU, GRÜNE und FDP begleiten dies schon seit einigen Wochen mit einem Webauftritt unter der Adresse www.bonn-bewegt-sich.de, wo ausführliche Sachinformationen rund um das Schwimmbadprojekt dargestellt werden.

Die Koalition wird ab diesem Wochenende stadtweit mit Plakaten Bonnerinnen und Bonner auf den Bürgerentscheid aufmerksam machen und für ein NEIN im Bürgerentscheid werben. Auch ein Informationsflyer soll die Bürgerinnen und Bürger überzeugen, mit NEIN zu stimmen.

Die sportpolitischen Sprecher der Koalition werben nachdrücklich für die deutlichen Vorzüge des neuen Schwimmbades!

Dr. Christos Katzidis (CDU): “Das neue moderne Familien-, Schul-, Sport- und Freizeitbad erweitert die dezentrale Bäderlandschaft in Bonn. Zudem dürfte es bundesweiter Vorreiter und Musterbad für die Barrierefreiheit und die Teilhabe von behinderten Menschen beim Schwimmen werden. Durch die ganzjährige Nutzung und die Verdoppelung der Wasserfläche wird außerdem dem Bevölkerungswachstum unserer Stadt Rechnung getragen. Die Schwimmzeiten für alle, insbesondere für die Schulen, werden damit nachhaltig verbessert.“
(c) Andreas Niessner | Bonn